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Heimatleuchten

Natur + Reisen, Natur + Umwelt • 30.04.2026 • 14:00 - 15:00 heute
Südburgenländische Band mit
Karibischer Volksmusik.
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Gizzi (links) und Rosi (rechts) beim Kochen der Südburgenländischen Spezialität – Grammelbogatscherl.
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Feier im Künstlerdorf.
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Rund um das Naturschutzgebiet „Auwiesen Zickenbachtal“ hat sich im südlichen Burgenland zwischen den Orten Heugraben, Eisenhüttl und Rohr eine Genussregion entwickelt. Im Mittelpunkt des kulinarischen Angebotes steht der „Zickentaler Moorochse“. 

Darüber hinaus beweiden die Ochsen die Randzonen und tragen zum nachhaltigen Schutz des größten Niedermoores des pannonischen Raumes bei.
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Originaltitel
Südburgenland - Das schönste Ende der Welt
Produktionsland
A
Produktionsdatum
2017
Natur + Reisen, Natur + Umwelt
Wo die Sonne die Uhudlertrauben reift, verbinden sich Kulinarik, Geschichte und Kultur zu einer einzigartigen Region - dem Südburgenland. Schon die Römer nutzten die Gegend im Süden des Burgenlands zur Erholung, und bis heute ziehen hier nicht nur sprudelnde Heilquellen etliche Besucher an. Wein, Burgen und Schlösser prägen die einzigartige Naturlandschaft. Über die Jahrhunderte war die Region im Dreiländereck mit Ungarn und Slowenien aber auch Schauplatz von Auseinandersetzungen, die zur Absiedelung und sogar zu einem teilweisen Aussterben der Region führte. Heute ist das Südburgenland nicht nur eine Schatzkammer für Wein und Uhudler, den seltenen Edelserpentin oder rar gewordene Tierarten, sondern auch ein Vorreiter in Nachhaltigkeit und biologischer Landwirtschaft. Und: bis heute steht über allem im Südburgenland auch das einzigartige multikulturelle Zusammenleben der Menschen mit ihrer sprachlichen Vielfalt aus Österreichisch, Ungarisch und Kroatisch.