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Die Last der Spiele

Info, Dokumentation • 15.03.2026 • 23:05 - 00:05 heute
Key Visual/Cover mit Typo zu "Die Last der Spiele". ARD-Sportmoderatorin Esther Sedlaczek will herausfinden, wie sich Sportler auf Olympische Spiele mental vorbereiten, was mentale Stärke ausmacht und vor allem wie es ihnen nach den Spielen psychisch geht – genau dann, wenn die mediale Aufmerksamkeit wieder vorbei ist.
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Esther Sedlaczek
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 Esther Sedlaczek
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Originaltitel
Die Last der Spiele - Druck. Leere. Post-Olympia-Depression?
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2026
Info, Dokumentation
ARD-Sportmoderatorin Esther Sedlaczek will herausfinden, wie sich Sportler*innen auf Olympische Spiele mental vorbereiten, was mentale Stärke ausmacht und vor allem, wie es ihnen nach den Spielen psychisch geht - genau dann, wenn die mediale Aufmerksamkeit wieder vorbei ist. Denn: Olympia ist das Lebensziel unserer sportlichen Helden. Für dieses Karriere-Highlight trainieren sie ihr Leben lang - und dann ist auf einen Schlag alles vorbei. Manche fallen in ein tiefes mentales Loch: Leere, Traurigkeit, fehlender Antrieb, Schlaflosigkeit. Über Wochen, Monate oder auch länger. Was bin ich als Mensch wert? Welchen Sinn hat mein Leben? Das Phänomen nennt sich Post-Olympia-Depression (post olympic blues). Treffen kann es jede Sportlerin, jeden Sportler. Im Film wird aufgezeigt, welche Dimension das Phänomen hat, wie Athleten mit dem psychischen Druck, der mentalen Last der Olympischen Spiele generell umgehen, und warum heute zwar immer häufiger über psychische Herausforderungen gesprochen wird - mentale Gesundheit aber noch immer ein Tabu-Thema ist.